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  • Blutdruckgerät online kaufen | Angebote Blutdruckmessgeräte

    Blutdruckgeräte für’s Handgelenk oder den Oberarm

     

    Bluthochdruck (Hypertonie) ist heimtückisch. Weil man ihn meistens gar nicht spürt, bleibt er in vielen Fällen ohne Messung mit einem Blutdruckgerät völlig unbemerkt. Doch das ist gefährlich. Dauerhaft überhöhter Blutdruck kann das Herz, die Gefäße und viele Organe schädigen. Er zählt zu den wichtigsten Ursachen von Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Auswirkungen der Hypertonie gehören zu den häufigsten Todesursachen überhaupt. Unerkannter und unbehandelter Bluthochdruck wird deshalb auch „schleichender Tod“ genannt. Auch Nieren- und bestimmte Augenerkrankungen können Bluthochdruck als Ursache haben. Ein Blutdruckgerät gehört deshalb in jeden Haushalt.

    Bluthochdruck ist zu einer Volkskrankheit geworden. Fast die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland ist betroffen. Darum ist Blutdruckmessen so wichtig. Egal, ob Sie schon wissen, dass Sie einen zu hohen Blutdruck haben und bereits Medikamente (Antihypertonika) dagegen nehmen oder noch nicht betroffen sind. Jeder sollte seinen Blutdruck regelmäßig messen, um zu kontrollieren, ob die Werte noch in Ordnung sind oder sich zum Schlechteren oder zum Besseren verändert haben.  Ein Blutdruckgerät ersetzt zwar nicht den Gang zum Arzt, aber es ermöglicht frühzeitig Hinweise auf die Notwendigkeit zu erhalten, sich wegen des Blutdrucks in ärztliche Behandlung zu begeben. Ein Blutdruckmessgerät ermöglicht es, ohne größeren Aufwand viel regelmäßiger und häufiger zu messen, als man zum Arzt gehen könnte. Warten Sie nicht, bis es zu spät ist. Frühzeitig erkannt und richtig behandelt können die Risiken von Bluthochdruck – auch des sich verschlechternden Bluthochdrucks bei schon bestehender und behandelter Hypertonie – wirksam bekämpft werden. Ein Blutdruckgerät ist eine Investition in Ihre Gesundheit.

     

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    Der Blutdruck in Herz und Gefäßen kommt auf verschiedenen Wegen zustande. Zum einen ist es einfach das Volumen des im Gefäßsystem eingeschlossenen Blutes, das einen Druck ausübt. Stellen Sie sich vor, Sie füllen einen Luftballon mit Wasser. Ist er gefüllt, lässt sich der Ballon nicht mehr einfach zusammendrücken, dagegen steht der Druck des eingeschlossenen Wassers. Füllen Sie weiteres Wasser hinzu, bläht sich der Ballon aufgrund des steigenden Drucks der größeren Flüssigkeitsmenge auf. So ähnlich ist es auch beim Blutdruck. Nur sind die Blutgefäße weniger elastisch und können dem Druck nicht so leicht nachgeben, wie ein Luftballon. Deshalb steigt der Blutdruck in den Adern bei einer vergrößerten Blutmenge viel schneller an. Und die Elastizität der Gefäßwände nimmt auch noch mit steigendem Alter ab. Ursachen für einen solchen Volumenhochdruck des Blutes können z.B. ein zu reichlicher Salzverzehr (Salz „bindet“ Wasser im Blut) oder eine verminderte Nierentätigkeit sein.

    Herz und Blutgefäße sind nicht einfach nur Beutel und Schläuche. Es sind Organe, die aktiv Muskelarbeit leisten können. Beim Herz ist das leicht nachvollziehbar, aber auch die Gefäße haben eine Muskelschicht in ihrer Gefäßwand. Sie können sich aktiv aus eigener Kraft zusammenziehen. Was passiert aber, wenn ein flüssigkeitsgefüllter Schlauch sich zusammenzieht? Richtig, der Innendruck wird größer. Ziehen sich die Gefäßmuskeln dauerhaft zu sehr zusammen, kann auch auf solche Weise kann ein überhöhter Blutdruck entstehen.

    Auch das das Herz zieht sich zusammen, aber rhythmisch, um das Blut durch die Gefäße zu pumpen. Man sagt dazu, es schlägt, obwohl es richtiger heißen müsste, es pumpt. Wenn es sich zusammenzieht (wenn es schlägt), steigt dadurch der Druck im Blut. Die Mediziner nennen den Herzschlag „Systole“. Den Blutdruck während des Herzschlags, während der Systole, nennt man deshalb „systolischer Druck“. Beim Messen des Blutdrucks ist das erste, höhere Wert, der von dem Blutdruckmessgerät angezeigt wird.

    Nach dem Zusammenziehen des Herzens entspannt es sich wieder, um sich mit Blut zu füllen, das beim nächsten Zusammenziehen herausgepumpt werden soll. Die Phase der Entspannung des Herzens wird in der Medizin „Diastole“ genannt. Während der Entspannung des Herzens übt es keinen extra Druck auf das Blut aus. Der Blutdruck während der Diastole ist daher gewissermaßen der Grunddruck des Blutes. Dieser wird beim Messen des Blutdrucks als zweiter, niedrigerer Wert angezeigt. Weil das der Druck während der Diastole ist, nennt man ihn „diastolischer Druck“.

    Auf dem Blutdruckgerät werden die beiden Werte zumeist mit einem Doppelpunkt angezeigt, z.B. 120:80 (Druck beim Herzschlag : Druck ohne Herzschlag = systolischer Wert : diastolischer Wert). Die Maßeinheit ist „mm Hg“. Damit meint man den Druck, den eine so viel Millimeter hohe Quecksilbersäule auf ihre Unterlage ausüben würde (Hg ist das chemische Symbol für Quecksilber).

    Durch das Wertepaar erfahren Sie drei wichtige Informationen:

    1. Die Spitzenbelastung während des Herzschlags. Dieser erste, obere, systolische Wert kann sich sehr schnell ändern. Er steigt bei körperlicher Aktivität und Stress deutlich an und fällt bei Entspannung ab. Für eine aussagekräftige Blutdruckmessung sollte Sie ihn immer im entspannten Zustand messen.
    2. Die Basis-Druckbelastung ohne Herzschlag. Dieser zweite, niedrigere, diastolische Wert ändert sich nicht so leicht, wie der obere. Er gilt vielen als der Wichtigere, weil er die Druckbelastung beschreibt, der das Gefäßsystem ständig mindestens ausgesetzt ist.
    3. Der Unterschiedsbetrag der beiden Werte beschreibt die Energie, mit der das Blut vom Herzen durch die Gefäße gepumpt wird. Ist der Unterschiedsbetrag (systolischer Wert minus diastolischer Wert) zu gering, wird das Blut zu schwach durch den Körper gepumpt. Dann werden Organe zu wenig mit dem lebensnotwendigen Sauerstoff versorgt, der ja vom roten Blutfarbstoff bis in alle lebenden Zellen transportiert wird. Auch alle anderen Leistungen des Blutes, wie die Nährstoff- und Wärmeverteilung, der Abtransport von Abbauprodukten (Schlacken) und Schadstoffen, etc. wären dann vermindert.

     

    Welche Blutdruckwerte sind normal?

    Über die Jahrzehnte haben sich die Ansichten darüber immer wieder mal verändert. Meinte man einst, dass ein systolischer Wert von Lebensalter + 100 normal sei (z.B. 50 Jahre + 100 = systolischer Wert 150 mm Hg), ging man später davon aus, dass der ideale Blutdruck in jedem Alter bei 120:80 läge. Inzwischen sagt die Weltgesundheitsorganisation WHO, dass unterhalb von 140:90 kein gesundheitlicher Vorteil mehr zu erwarten wäre. Wenn das Erreichen eines tieferen Werts aber eine höhere Arzneimitteldosierung erforderte, gäbe es dann nur eine nachteilig höhere Belastung durch das nutzlose Mehr an Medikamenten.

    Da auch diese Einschätzung nicht für ewig in Stein gemeißelt sein muss, informieren Sie sich am besten regelmäßig auf der Internetseite der Deutschen Hochdruckliga https://www.hochdruckliga.de/ über den jeweils aktuellen Stand der Erkenntnisse.

    Blutdruckgeräte zur Selbstmessung gibt es in verschiedenen Ausführungen, insbesondere was die Messposition angeht. Im Wesentlichen sind dabei Oberarm- und Handgelenk-Geräte zu unterscheiden.

    Blutdruckgeräte, deren Manschette am Oberarm angebracht wird, haben den Vorteil, auf Herzhöhe zu messen. Das ist wichtig für genauere Ergebnisse. Allerdings muss man sich dafür oftmals erst entkleiden, weil viele Ärmel nicht so hoch geschoben oder gekrempelt werden können, dass der Oberarm freiliegt. Und durch dickere Stofflagen ließe sich der Blutdruck nicht gut messen.

    Blutdruckmessgeräte für’s Handgelenk sind mit weniger Aufwand anlegbar. Meist sind Manschette und Messanzeige direkt miteinander verbunden, so dass man nicht mit einem zweiteiligen Gerät umgehen muss. Bei Handgelenk-Blutdruckgeräten ist aber sorgfältiger darauf zu achten, dass sie richtig sitzen. Außerdem sollte der Arm beim Messen des Blutdrucks ohne Kraftaufwand leicht angewinkelt werden, so dass das Blutdruckgerät am Handgelenk während der Messung etwa auf Herzhöhe gehalten wird.

    Sofern Sie von Ihrem Arzt keine andere Anweisung erhalten haben, empfiehlt es sich, aus Gründen der Vergleichbarkeit, den Blutdruck immer zur gleichen Zeit und in der gleichen Situation zu messen. Das kann z.B. morgens, etwa 15 Minuten nach dem Aufstehen sein, bevor Sie aktiv geworden sind (Aktivität würde den systolischen Wert erhöhen) und bevor Sie etwas getrunken und gegessen haben (Verdauung verändert Blutdruck und Herzschlag, Kaffee beeinflusst die Gefäßweitung und den Herzschlag).

     

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